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Öffentliche Fördermittel


90% aller Vorhaben sind förderfähig. Der Bund, die Länder und die Europäische Union unterstützen den Start in die unternehmerische Selbständigkeit durch Förderprogramme. Dabei handelt es sich meistens um Darlehen, aber auch um "nichtzurückzahlbare" Zuschüsse. Typisch für öffentliche Förderdarlehen sind günstige Zinsen, lange Laufzeiten, häufig eine rückzahlungsfreie Zeit, bis Sie mit der Tilgung beginnen müssen und eine Besicherung durch die Bürgschaftsbank.

Die wichtigsten Förderprogramme für Existenzgründerinnen und -gründer

  • L-Bank Startfinanzierung 80
  • KfW-StartGeld
  • Unternehmerkapital: ERP-Kapital für Gründung
  • Gründungszuschuss

 

Beratung lohnt sich

Verschenken Sie kein Geld. Lassen Sie sich beraten:

  • Fördermittel- / Finanzierungsberatung der Handwerkskammer Freiburg
    Dipl.-Volksw. Frank Saier
    Betriebsberater
    Telefon: 0761 21800 130
    Telefax: 0761 21800 333
    [email protected]
      
  • L-Bank Förderbank des Landes Baden-Württemberg Hotline Wirtschaftsförderung
    Telefon: 0711 122 2345
    Telefax: 0711 122 2674
    [email protected]

  • BMWi-Finanzierungshotline
    Telefon: 030 1861 5 8000
    Montag - Donnerstag 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    Freitag 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

  • Infocenter der KfW Mittelstandsbank
    Telefon: 0800 539 9001 kostenfreie Servicenummer
  • Online Recherche mit der Förderdatenbank des Bundes im Internet gibt die Bundesregierung einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.

Antrag bei der Hausbank

Öffentliche Fördermittel des Bundes und der Länder müssen Sie grundsätzlich bei Ihrer Hausbank beantragen. Fördermittel müssen Sie vor dem Vorhabensbeginn beantragen. Gehen Sie keine finanziellen Bindungen ein, ohne sich über solche Förderprogramme zu informieren.

Die Förderung über öffentliche Finanzierungshilfen - insbesondere bei Existenzgründern - setzt voraus, dass die Antragstellerin bzw. der Antragsteller eine ausreichende fachliche und kaufmännische Qualifikation nachweisen kann.

In den meisten gewerblichen Förderprogrammen gelten risikogerechte Zinsen. (Ausnahme ist das Programm Startfinanzierung 80 der L-Bank). Die Höhe des Zinssatzes ist abhängig von den wirtschaftlichen Verhältnissen des Kreditnehmers (=Bonität; bestimmt sich durch Eigenkapitalquote, Verschuldungsgrad etc.) sowie der Werthaltigkeit der Sicherheiten, die das Unternehmen für den Kredit stellt. Damit gilt: Je geringer das Risiko, desto niedriger die Zinsen.

 

 

 

BERATUNGSTEAM DER HANDWERKSKAMMER FREIBURG:

Dipl.-Volksw. Frank Saier
Betriebsberater
Telefon: 0761 21800 130
Telefax: 0761 21800 333
[email protected]
.
Dipl.-Volksw. Anna Teufel
Betriebsberaterin
Telefon: 0761 21800 120
Telefax: 0761 21800 333
[email protected]
.
Dipl.-Volksw. Ulrich Mietz
Betriebsberater
Telefon: 0761 21800 125
Telefax: 0761 21800 333
[email protected]
.
Dipl.-Ing. Dietmar Ernst
Technischer Berater

Telefon: 0761 21800 140
Telefax: 0761 21800 333
dietmar.ernst@hwk-freiburg.de
.
Andreas Mayr
Justiziar der Handwerkskammer
Telefon: 0761 21800 190
Telefax: 0761 21800 333
[email protected]
.
Matthias Dietrich
Justiziar der Handwerkskammer
Telefon: 0761 21800 185
Telefax: 0761 21800 333
[email protected]

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